Dalit Bloch

Aus Theaterlexikon
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* 6.6.1959 Beer-Sheva (IL). ∞ I. 1985 →Sigi Zebrowski, Schauspieler und Autor, ∞ II. 1993 →Daniel Buser, Schauspieler, Sprecher, Musiker, Kabarettist.

1978–83 Schauspielerin beim →Basler Jugendtheater, Auftritte, meist in diversen Rollen, in "Spilt’s e Rolle?" (1978, Regie: Ingrid Hammer/ →Helmut Berger), "Goht’s no?" (nach "Dududada", 1979, Regie: Hammer/Berger), "Schiss …" (1982, Regie: →Hansjörg Betschart), Lehrerin Regula Meyer in Barrie Keefes "Gimme Shelter" (1982, Regie: Betschart), Klein-Medea in "Zyt isch do" nach "Medeas Kinder" von Peer Lysander und Suzanne Osten (1983, Regie: Paul Christ). 1980–81 Mitglied der freien Gruppe "Déjà vu" Basel: Auftritte in den Produktionen "Déjà vu" und "Stille es hört sich an wie eine Explosion" (Regie jeweils: Hammer/Berger). 1981–82 Ausbildung zur Atempädadogin, 1983–91 Trainerin für Atem, Stimme und Bewegung beim Basler Jugendtheater, 1990 Koregie mit Daniel Buser in "Kasch mi gärn ha!!" (Dialektbearbeitung von Fehrmann/Flügge/Frankes "Was heisst hier Liebe?"). 1990–93 Ausbildung in Alexander-Technik, seit 1993 eigene Praxis in Arlesheim. Mitglied der freien Produktionsgemeinschaft Touche ma bouche; diese produzierte B.s Solo-Stück "Ych bi en Igel" für Kinder und Familien (Uraufführung 17.4.1999 in Arlesheim mit B. selbst als Darstellerin, Regie: →Christina Stöcklin). Seit 1998 Schauspielerin beim Basler M.U.T.H.-Ensemble (→Unternehmenstheater). Seit 1998 zusammen mit Buser Animatorin beim Kinderfilmclub Zauberlaterne in Basel.



Autor: Alfred Ziltener



Bibliografische Angaben zu diesem Artikel:

Ziltener, Alfred: Dalit Bloch, in: Kotte, Andreas (Hg.): Theaterlexikon der Schweiz, Chronos Verlag Zürich 2005, Band 1, S. 219.

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