Manfred Heinrich

Aus Theaterlexikon
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* 19.3.1944 Berlin (D).

Schauspielausbildung 1968–70 an der Fritz-Kirchhoff-Schule in Berlin. Erste Engagements am →Stadttheater Chur (1971 Thurio in Shakespeares "Zwei Edelleute aus Verona", Regie: →Markus Breitner; 1973 Volker in →Heinrich Henkels "Eisenwichser" und Faust in Goethes "Urfaust", 1974 Vater in Boris Vians "Das Schmürz", Regie jeweils: →Johannes Peyer), 1972 am Landestheater Memmingen (1972 Medwedenko in Tschechows "Die Möwe"), 1972–98 am →Theater für den Kanton Zürich (1972 Demetrius in Shakespeares "Ein Sommernachtstraum", 1973 Oliver in Shakespeares "Wie es euch gefällt", 1975 Valère in Molières "Der Geizige", 1977 Antonio in Shakespeares "Was ihr wollt", 1985 Lachmann in Hauptmanns "Michael Kramer", Regie jeweils: →Reinhart Spörri; 1987 Succianespole in Goldonis "Die Verliebten", Regie: →Gian Gianotti; 1988 Harpagon in Molières "Der Geizige", Regie: Spörri), seit 1998 am →Sommertheater Wintherthur, an dem er bereits in den siebziger Jahren unter der Direktion Breitners tätig war. Diverse Hörspiel- und Fernsehrollen.



Autor: Thomas Blubacher



Bibliografische Angaben zu diesem Artikel:

Blubacher, Thomas: Manfred Heinrich, in: Kotte, Andreas (Hg.): Theaterlexikon der Schweiz, Chronos Verlag Zürich 2005, Band 2, S. 817.

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