Simone Meier

Aus Theaterlexikon
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* 5.3.1970 Lausanne VD.

1990–95 Studium der Germanistik, Amerikanistik und Kunstgeschichte in Basel, Berlin und Zürich. Anschliessend war sie zuerst als Korrektorin, dann als Literaturredaktorin bei der "Wochenzeitung" (Kürzel: sm). Seit 1998 arbeitet M. als Kulturredaktorin beim Zürcher "Tages-Anzeiger" (Kürzel: sme) mit anfänglichem Schwerpunkt auf (Tanz-)Theater (vor allem freie Szene). Daneben schreibt sie regelmässig Beiträge für die "Frankfurter Rundschau", die Berliner Wochenzeitung "Freitag", den "Spiegel" und gelegentlich für die "Süddeutsche Zeitung" und die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". Seit 1999 ist M. als freie Mitarbeiterin (Berichterstattung aus der Schweiz) bei der Zeitschrift "Theater heute" tätig, 2001–03 war sie Jurorin des Berliner Theatertreffens. 1998 gab sie die Schweizer Literaturanthologie "Domino" mit Beiträgen unter anderem von Ruth Schweikert, →Gertrud Leutenegger sowie →Klaus Merz heraus. 2000 veröffentlichte M. ihren ersten Roman "Mein Lieb, mein Lieb, mein Leben". Daneben schrieb sie Beiträge für verschiedene Publikationen.

Auszeichnungen

  • 2000 Fördergabe der Internationalen Bodensee-Konferenz sowie Ehrengabe des Kantons Zürich,
  • 2003 Fellowship im Ledig-Haus, Upstate New York.


Autorin: Sonja Eisl



Bibliografische Angaben zu diesem Artikel:

Eisl, Sonja: Simone Meier, in: Kotte, Andreas (Hg.): Theaterlexikon der Schweiz, Chronos Verlag Zürich 2005, Band 2, S. 1220.

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