Barbara Villiger Heilig

Aus Theaterlexikon
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* 26.1.1959 Zürich.

Neben dem Gymnasium studierte V. ein Jahr lang Cello und Klavier an der Musikhochschule Freiburg im Breisgau. Nach der Matura ab 1978 Studium der Romanistik an der Universität Zürich. 1980/81 Studienaufenthalt in Pavia. 1984 Lizenziat, 1987 Diplom für das Höhere Lehramt, 1988 Dissertation mit einer Arbeit über Tommaso Landolfi. Während des Studiums Lehrtätigkeit am Gymnasium, nach dem Lizenziat Lehrbeauftragte an der Universität Zürich. Nach der Dissertation Lektorin beim Arche-Verlag Zürich, gleichzeitig freie Mitarbeiterin beim Zürcher "Tages-Anzeiger" und bei der "Neuen Zürcher Zeitung" (Literaturkritik). 1990/91 mit einem Stipendium des Nationalfonds am Istituto Svizzero di Roma. Seit Herbst 1991 Feuilletonredaktorin bei der "Neuen Zürcher Zeitung" (Zuständigkeitsbereiche: Sprechtheater und romanische Literaturen), 1993–95 Kulturkorrespondentin in Genf und Paris, seither wieder in Zürich. Als Theaterkritikerin (Kürzel: vil.) bespricht V. die wichtigsten Aufführungen in Zürich (insbesondere am →Schauspielhaus), im In- wie im Ausland und kommentiert theaterpolitische Entwicklungen.

Auszeichnungen

  • 1993 Kritikerpreis der Salzburger Festspiele.


Autor: Tobias Hoffmann-Allenspach



Bibliografische Angaben zu diesem Artikel:

Hoffmann-Allenspach, Tobias: Rolf Lansky, in: Kotte, Andreas (Hg.): Theaterlexikon der Schweiz, Chronos Verlag Zürich 2005, Band 3, S. 2010.

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