Peter Leimgruber

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* 21.9.1947 Luzern.

Bereits als Kind 1961 Hauptrolle in Bassewitz’ "Peterchens Mondfahrt" am →Stadttheater Luzern. 1964–68 Besuch der Ecole de commerce in Neuenburg. 1969–72 Schauspielausbildung an der Folkwangschule Essen. Engagements 1972–75 am Stadttheater Trier (Ruprecht in Kleists "Der zerbrochene Krug"), 1976 am Grenzlandtheater Aachen und am Staatstheater Saarbrücken, 1976–79 am Landestheater Saarbrücken (Artur in Mrożeks "Tango", Titelrolle in Ortons "Seid nett zu Mr. Sloane"). Seither war L. vor allem an Schweizer Bühnen tätig, unter anderem 1979 an der →Innerstadtbühne Aarau, 1979–82 am →Kleintheater Kramgasse 6 in Bern, 1980–85 am →Atelier-Theater Bern (unter anderem 1980 Mario in Marivaux’ "Das Spiel von Liebe und Zufall", 1983 Kellner in Cowards "Duett im Zwielicht", Regie jeweils: Dieter Stürmer), auf Tournee mit dem →Theater Dreiländereck Basel, 1985/86 am →Stadttheater Luzern und am →Sommertheater Winterthur, 1987/88 am →Stadttheater St. Gallen (David Tressel Griggs in Kipphardts "In der Sache J. Robert Oppenheimer", Regie: →Gian Gianotti), 1988/89 am →Bernhard-Theater Zürich und am →Städtebundtheater Biel-Solothurn. 1989/90 gastierte er am Stadttheater Konstanz.



Autor: Redaktion



Bibliografische Angaben zu diesem Artikel:

Redaktion: Peter Leimgruber, in: Kotte, Andreas (Hg.): Theaterlexikon der Schweiz, Chronos Verlag Zürich 2005, Band 2, S. 1095.

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